Farbraum

Blau. Und noch viel mehr.

Die Öffentliche? Ist blau! Blau ist Teil unserer visuellen Identität. Und unsere Kundinnen und Kunden verbinden uns mit dieser Farbe. Aber wir können noch mehr. Durch den Einsatz unserer Sekundär- und Tertiärfarben schaffen wir mehr Eigenständigkeit im Markenauftritt. Und können uns noch klarer abgrenzen und abheben. Ergänzt werden die drei Haupttöne durch Akzentfarben. Und genau für diesen Zweck sind sie auch gedacht: Sie sollen Akzente setzen. In Grafiken oder im Online-Auftritt. Mit diesem reichen Farbspektrum schaffen wir es auch ohne Motiv, eine abwechslungsreiche und einzigartige Gestaltung herzustellen.

Primärfarbe

Hausblau

RGB 0 46 167
#002ea7

CMYK 100 75 0 0 
Pantone 286 C
HKS 42 K (100%)
RAL 5002 Ultramarinblau

Sekundärfarbe

Koralle

RGB 242 97 97
#f26161

CMYK 0 74 54 0 
Pantone 2031 C
HKS 14 K (70%)
RAL 3017 Rosé

Tertiärfarbe

Hellblau

RGB 43 161 219
#2ba1db

CMYK 72 19 0 0
Pantone 299 C
HKS 47 (70%)
RAL 5012 Lichtblau

Akzentfarbe 1

Petrol

RGB 102 196 179
#66c4b3

CMYK 57 0 35 0
Pantone 563
HKS 52 (50%)
RAL 6027 Lichtgrün

Akzentfarbe 2

Grün

RGB 149 194 49
#95c231

CMYK 50 0 95 0
Pantone 3561
HKS 66 (100%)
RAL 6018 Gelbgrün

Akzentfarbe 3

Orange

RGB 255 130 0
#ff8200

CMYK 0 60 100 0
Pantone 158 C
HKS 7 (100%)
RAL 2008 Hellrotorange

Akzentfarbe 4

Himbeere

RGB 224 62 138
#e03e8a

CMYK 6 86 5 0
Pantone 219 C
HKS 27 (100%)
RAL 4010 Telemagenta

Farbspektrum

Bunt, aber nicht bunt.  

Viel hilft viel? Jein. Mit unseren Farben wollen wir vor allem eines: Klarheit schaffen und Orientierung bieten. Deshalb arbeiten wir in Grafiken mit Farbspektren, die als roter Faden für die Anwendung dienen.

Für Grafiken, in denen wir unterschiedliche Farben brauchen, arbeiten wir uns von Spektrum 1 bis 4 durch. Allerdings nicht zu penibel: Es müssen nicht alle Abstufungen des ersten Spektrums genutzt werden, bevor man das zweite hinzunimmt. Beispiel: In einem Diagramm mit drei Balken können beide 100%-Farben des ersten Spektrums und die 100%-Farbe des zweiten Spektrums genutzt werden. Alles kann, nichts muss. Am Ende zählt auch der persönliche Eindruck: Sieht das Bild stimmig und nicht zu bunt aus? Diese Frage stellt sich immer, wenn Töne aus dem gesamten Farbspektrum zum Einsatz kommen.  

Spektrum 1–2
In Grafiken versuchen wir so lange wie möglich in Spektrum 1–2 zu bleiben, ...

Spektrum 1–4
… denn Grafiken, in denen Farben aus dem gesamten Spektrum Anwendung finden, wirken meist zu bunt. Ausnahmen gibt es allerdings auch hier, zum Beispiel bei PowerPoint-Grafiken oder im Web.

Farbharmonie

Das sind wir.

Wir arbeiten in allen Kommunikationsmitteln so lange wie möglich mit den Farben des ersten Spektrums. Die Kombinationsmöglichkeiten sind festgelegt, lassen aber auch einen Spielraum für verschiedene Anwendungen. So schaffen wir eine Struktur, in der wir frei kombinieren können. Es gibt im Rahmen der Möglichkeiten kein Richtig und kein Falsch, sondern ein „sinnvoll“ und ein „nicht sinnvoll“. Daher können die Headlines ein- oder zweifarbig, der Hintergrund in Primär- oder Sekundärfarbe und die Störer und Grafiken je nach Hintergrund im Rahmen des Farbspektrums gestaltet werden. Gerade im Web-Bereich kann es sein, dass der Einsatz von Akzentfarben sehr sinnvoll ist