Zusätzliche Elemente
Unsere Öffentliche? Eine wie keine.
Einzigartig sein? Ist in einer vielfältigen Welt voller Marken nicht immer einfach. Darum haben wir einige Gestaltungselemente entwickelt, die zwar nicht zwingend eingesetzt werden müssen, aber bei Anwendung für einen höheren Wiedererkennungswert sorgen – sowohl inhaltlich und sprachlich als auch visuell.

Visitenkarte mit Topline und Headline aus Imagekampagne

Plakatgestaltung mit Topline und Störer aus Produktkampagne
Headline-Mechanik
Mal ehrlich: Unsere Topline sorgt für Wiedererkennung.
Wir geben unseren Kundinnen und Kunden ein klares Versprechen: Wir wollen für sie „wie ein guter Freund“ sein. Und dazu gehört auch, ehrlich miteinander zu kommunizieren. Mit unserer Headline-Mechanik und der führenden Topline „Mal ehrlich: …“ füllen wir dieses Versprechen auch in der Kommunikation mit Leben. Sie ist ein inhaltlicher und visueller roter (oder auch blauer) Faden und führt unsere werblichen Headlines an. Eine Einleitung, der klar macht, dass wir nicht drumherum reden, sondern Klartext sprechen. Mit einfachen und klaren Botschaften.
Topline
Mal ehrlich: Immer und überall?
Klare Antwort: nein. Natürlich muss in Zukunft nicht jeder Satz oder jede Überschrift mit „Mal ehrlich: …“ beginnen. Denn mal ehrlich: Irgendwann würde unser Versprechen nerven. Und an Glaubwürdigkeit verlieren.
Mal ehrlich: Bei Kampagnen
geht es nicht ohne.
Generell gilt: Bei großen Kampagnen und Botschaften (Produktwerbung, Imagekampagnen oder Arbeitgebermarketing) ist die Topline „Mal ehrlich“ gesetzt. Stichwort: großer Auftritt.


Mal ehrlich: Kann, kein Muss.
Bei kleineren Verwendungszwecken (Social-Media-Postings, Kleinanzeigen) kann sie genutzt werden, wenn es inhaltlich Sinn macht. Sie ist allerdings kein Muss.
Mal ehrlich: Hier geht es ohne.
Bei operativen Verwendungszwecken – wie faktischen Informationen, Terminankündigungen, Abbindern, Wünschen oder Danksagungen – sollte die Topline nicht genutzt werden.

Dos and Don'ts.
Mal ehrlich: Alles verstanden?
Klar, es gibt manchmal Graubereiche. Oder Anwendungsfälle, in denen der Einsatz der Headline-Mechanik nicht eindeutig ist. Die folgenden Beispiele sollen ein Gefühl dafür geben, wann die Headline-Mechanik Sinn macht. Und wann nicht.

Klares Do!
Hier reden wir nicht werblich drumherum, sondern kommen mit einer klaren Aussage sofort zum Punkt.

Mehr Do geht nicht!
Eine schnelle, glaubwürdige und verständliche Aussage, die zum Charakter der Topline passt.

Lieber nicht, Don't!
Die Botschaft ist eine faktische Information. Die Headline-Mechanik macht inhaltlich nur wenig Sinn.

Ganz klares Don't!
Die Botschaft ist übertrieben und folgt nicht unserem Anspruch ehrlich miteinander zu kommunizieren.
Gestaltung und Aufbau
Mal ehrlich: Unsere Topline hat natürlich auch einen Look!
„Mal ehrlich“ ist nicht nur ein inhaltliches Versprechen - die Topline ist gleichzeitig auch ein visuelles Element. Denn durch die grafische Inszenierung steigern wir auch den Wiedererkennungswert. Die unterschiedlichen visuellen Varianten stellen wir euch als Template in verschiedenen Dateiformaten zum Download bereit.
Varianten und Konstruktion
Schnell ein paar Fakten zum Aufbau:
Topline „Mal ehrlich“ steht immer auf einer Farbfläche.
Die Höhe der Farbfläche entspricht der Signet-Höhe.
Die Breite der Farbfläche ergibt sich aus Textbreite plus je 50% der Signet-Breite am Anfang und am Ende.
Die Farbfläche hat abgerundete Ecken und der Eckenradius entspricht der Signet-Höhe.
Der Text „Mal ehrlich“ in der Farbfläche ist immer zentriert.
Layout und Positionierung
Und wie wird die Tablette im Kontext der Headline genau positioniert? Verraten wir! Die Unterkante der Topline steht mit einem Zeilenabstand von 1.1 über der Headline. Der Abstand vom linken Formatrand beträgt 50% der Signet-Höhe. Die Typografie wird linksbündig ausgerichtet. Ach ja, wenn die „Mal ehrlich“-Topline verwendet wird, ist keine weitere Topline möglich. Beide würden sich gegenseitig blockieren.
Wichtig!
Die Höhe der visuellen Textklammer entspricht immer 100% der Signet-Höhe. Auch wenn wir mit der Headline flexen und sehr, sehr plakativ sind.
Störer
Dürfen wir kurz stören?
Aufmerksamkeit? Hält oft nur einen kurzen Augenblick. Um sie wieder zurückzuerobern, können wir den klassischen Störer nutzen. Und um das Auge noch etwas länger zu binden, arbeiten wir nicht mit der klassischen, mathematisch perfekt runden Form, sondern mit einer Version, die mit kleinen feinen organischen Dellen für noch mehr optische Attraktivität sorgt. Denn gerade das Unperfekte und Organische macht einen sympathischen Eindruck, der unser Markenversprechen „wie ein guter Freund zu sein“ unterstützt. Und mal ehrlich: Welcher Freund ist schon perfekt. ;)

Charmant stören.
So geht's: visuell plakativ mit einer schnellen Textbotschaft. So stört man ohne zu stören.
Anschnitt erlaubt!
Der Störer darf frei im Format platziert werden. Wenn das Layout es erfordert, darf er gern aus dem Format ragen oder über die Markeninseln gehen. Achtet dabei bitte immer auf die Lesbarkeit der Inhalte.


Störer
Form follows function?!
Damit der Störer nicht an Kraft verliert, sondern immer die Möglichkeit hat, Aufmerksamkeit zu binden, kann er unterschiedlich gestaltet werden: Er kann in Koralle, Hausblau und Weiß eingesetzt werden. Und der Inhalt des Störers kann relativ frei gestaltet werden. Denn auch hier gilt: Der Inhalt bestimmt die Form.

Störer mit Hinweis

Störer mit Preis-Kommunikation
