Werbemittel

Für Überzeugungstäter.

Ganz gleich, welche Botschaften wir rüberbringen wollen, mit unserer Vielzahl an Werbemitteln können wir jeden Inhalt perfekt in Szene setzen. Wir zeigen dir hier, welche Möglichkeiten unser Corporate Design (CD, wie man unter Grafikern sagt) bietet und wie man die verschiedenen Medien gezielt für unsere Kommunikation einsetzt.

Los geht's! Plakate, Flyer, Anzeigen, und Broschüren entdecken.

Plakate

DIN A-Toll!

Plakate sind toll. Auch bei all der Digitalisierung um uns herum bleiben sie eines der wichtigsten Werbemittel, die es gibt. Ob im Innen- oder Außenbereich – Plakate sind ein effektives Mittel, um wichtigen Inhalten Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sie eignen sich ideal für den Einsatz in unseren Geschäftsstellen, in Schaufenstern oder als Tischaufsteller und natürlich auch im öffentlichen Raum für Werbekampagnen. Unsere Plakate werden einseitig bedruckt und folgen zwei Designlinien: Hoch- und Querformat, die beide eine flexible Gestaltung ermöglichen. Der Vorteil? Sie transportieren Botschaften schnell, klar und überzeugend. Einfach auf einen Blick. Haben wir schon gesagt, dass wir Plakate toll finden?

So kann’s aussehen:

Designlinie 1 mit zweizeiliger Headline und Subline auf Bild
Designlinie 1 mit zweizeiliger Headline und Subline in Markeninsel
Designlinie 2 mit einzeiliger Headline und zweizeiliger Subline
Designlinie 1 mit zweizeiliger Headline und Subline auf Bild
Designlinie 2 mit einzeiliger Headline und zweizeiliger Subline sowie Störer

Lust, direkt mit deinem Plakat zu starten? Hier geht’s zu unseren Templates.

 Zu den Templates

Flyer

Pretty fly for a Werbemittel.

Flyer? Sind kleine Multitalente. Sie bringen Botschaften direkt in die Hände und unter die Augen der Zielgruppe – und im besten Fall natürlich auch in deren Köpfe. Je nach Bedarf setzen wir auf einseitige Flyer für klare Ansagen oder mehrseitige (4- und 6-Seiter) für ausführlichere Themen. Wird es zweiseitig, unterscheiden wir zwischen Hoch- und Querformat beziehungsweise DIN lang, A6 und quadratisch). Klingt jetzt vielleicht kompliziert, ist es aber nicht. Versprochen. Wie die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten aussehen, zeigen wir dir hier.

Unsere Gestaltungsmöglichkeiten im Überblick:
Flyer in DIN lang
Flyer in DIN A6
Quadratischer Flyer
Klappkarte in DIN lang (4-Seiter)
6-Seiter mit Wickel-Falz
6-Seiter mit Zickzack-Falz
Zweiseitige Gestaltungen

Wenden bitte!

Make it kurz und knackig! Aufmerksamkeit ist rar und wertvoll. Darum wollen wir sie nicht unnötig verschwenden und bieten die Möglichkeit für schnelle und kompakte zweiseitige Flyer. Die folgenden Formate haben je eine Vorder- und Rückseite und werden daher für Inhalte mit weniger Umfang eingesetzt. Und das funktioniert in DIN lang, A6 und auch quadratisch.

Das sind unsere Möglichkeiten:

Hochformat

War schon cool, als es „vertical content“ noch gar nicht gab: DIN-Lang-Flyer im Hochformat sind ideal für die Verwendung als klassische Image-Flyer oder auch als Thekenaufsteller.

 

Vorderseite mit Headline und Subline auf blauer Markeninsel auf vollflächigem Bild
Vorderseite mit Headline und Subline und Störer
Rückseite als Text-Bildseite mit zweizeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“ unten
Rückseite mit Diagramm, Text und „Bild im Fenster“ oben
Rückseite als Text-Bild-Seite mit zweizeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“ oben
Rückseite mit Headline, Subline und Text in blauer Markeninsel auf vollflächigem Bild
Rückseite mit Headline, Subline und Text in koralliger Markeninsel auf vollflächigem blauen Hintergrund
Rückseite mit zweifarbigem plaktivem Zitat auf Farbfläche in Koralle

Querformat

Eine Vierteldrehung und trotzdem sieht die Welt ganz anders aus: DIN-Lang-Flyer im Querformat sind noch etwas plakativer als ihre Hochformatverwandschaft und passen ideal in ein Brief-Mailing.

Vorderseite mit Headline Plus, Subline auf blauer Markeninsel und Störer auf vollflächigem Bild
Vorderseite mit einzeiliger Headline und Subline auf blauer Markeninsel auf vollflächigem Bild
Rückseite als Text-Bild-Seite mit zweizeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“
Rückseite mit Headline, Text und Diagrammen
Rückseite mit plakativer Headline, Teaser, Text und eingeschobenem Zitat
Rückseite als Textseite mit Zitat auf Markeninsel in Koralle
Rückseite mit Headline, Text und ergänzender Bilder auf vollflächigem blauen Hintergrund
Rückseite mit Headline, Subline und Text in koralliger Markeninsel auf vollflächigem blauen Hintergrund

Rechteckig, praktisch, gut.

Wir sprengen die Grenzen des Briefumschlags: Mit dem Format A6 bieten wir etwas mehr Raum für Informationen – zum Beispiel als Handout.

Vorderseite mit zweizeiliger Headline und Subline
Vorderseite mit einzeiliger Headline Plus und Subline sowie Störer
Rückseite mit zweizeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“
Rückseite mit Headline in koralliger Markeninsel
Rückseite mit Text und Diagramm auf weißen Hintergrund
Rückseite mit Bild, Headline, Text und QR-Code auf vollflächigem weißen Hintergrund
Rückseite mit Headline, Text und ergänzende Bilder auf vollflächigem blauen Hintergrund
Rückseite mit Headline, Subline und Text in koralliger Markeninsel auf vollflächigem blauen Hintergrund

Für Querleser.

Das klassische Postkartenformat: Prädestiniert für ein lebenslanges und sichtbares Schicksal an der Kühlschranktür.

Vorderseite mit zweizeiliger Headline und Subline
Vorderseite mit einzeiliger Headline Plus und Subline sowie Störer
Rückseite mit plakativer Headline, Text und ohne Bild
Rückseite mit einzeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“
Rückseite mit zweizeiliger Headline, Text und Diagramm
Rückseite mit Bild, Headline, Text und QR-Code auf vollflächigem blauen Hintergrund
Rückseite mit zweifarbigem plaktiven Zitat auf Farbfläche in Koralle
Rückseite mit Headline, Subline und Text in koralliger Markeninsel auf vollflächigem blauen Hintergrund

Die Quadratur des Flyers.

Für Fans von strenger Geometrie: Der quadratische Flyer gibt keiner Seite einen Vorzug und bietet ausreichend Gestaltungsspielraum.

Vorderseite mit einzeiliger Headline Plus und Subline sowie Störer
Vorderseite mit dreizeiliger Headline und Subline
Rückseite mit zweizeiliger Headline, Text und „Bild im Fenster“
Rückseite mit Text und Diagramm auf weißem Hintergrund
Rückseite mit zweizeiliger Headline, Diagramm und „Bild im Fenster“
Rückseite mit Bild, Headline, Text und QR-Code auf vollflächigem weißen Hintergrund
Rückseite mit Bild, Headline, Text und QR-Code auf vollflächigem blauen Hintergrund
Rückseite mit zweifarbigem plaktiven Zitat auf Farbfläche in Koralle
Mehrseitige Gestaltungen

Darf es etwas mehr sein?

Manchmal sind zwei Seiten nicht genug: Genau dafür gibt es unsere 4- und 6-seitigen Flyer. Hier setzen wir auf ein flexibles Baukasten-System. Wir kombinieren die bekannten Layouts miteinander, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Praktisch, oder?

Klapp, klapp, hurra!

Das kleinste Buch der Welt: aufklappen und loslesen. Zwei Seiten außen, zwei Seiten innen – ideal für knackige Infos und gut strukturierte Inhalte: der 4-Seiter mit Einbruchfalz.

 Mögliche Layouts zum Klappen:

So entfaltet sich Großartiges.

Mehr Infos unterbringen ohne Aufmerksamkeit zu verlieren? Geht am besten mit einer intuitiven Wickelfalz.
Zur Gestaltung des sechsseitigen DIN-Lang-Flyers mit Wickelfalz können wir verschiedene Layout-Möglichkeiten nutzen. Also: Baukasten öffnen und Gestaltungsvarianten zusammensetzen, wie es eben für den Einsatzfall am besten passt. Oder besser gesagt, wie es der Falz bedarf. Ach ja, wichtige Info, bevor wir es vergessen: Die Klapperseite wird um drei Millimeter eingekürzt und der Satzspiegel um drei Millimeter schmaler.

Vielseitige Möglichkeiten:

Zicke zacke, zicke zacke, falz, falz ...

Gleiche Inhaltstiefe, aber anderer Lesefluss:
Für den sechsseitigen DIN-Lang-Flyer mit Zick-Zack-Falz öffnen wir wieder unseren flexiblen Baukasten. Und ihr ahnt es schon: Bei der Anordnung ist besonderes Augenmerk auf die richtige Art des Falzes zu legen.

Zick-Zack. So sieht’s aus:
Dos und Don’ts

Für Richtigmacher.

Wir lieben Flexibilität und modulares Design. Das bietet bei der Gestaltung am meisten kreativen Spielraum. Aber bei aller Freiheit gibt es auch einige Dinge zu beachten, die vermieden werden sollten. Deshalb haben wir beispielhaft drei fehlerhafte Seitenlayouts vorbereitet – und erklärt, wie es besser geht. Diese Gestaltungsregeln gelten für alle mehrseitigen Dokumente, bei denen wir das Baukasten-Prinzip anwenden, also für vier- und sechsseitige Dokumente.

Die Dos:

Großes Bild über der Falz.

Die Außenseiten können wir gern schön verpacken – zum Beispiel mit einem großen Bild, das über die Falz ragt. Ein großes Motiv gibt dem Design mehr Tiefe und sorgt für eine durchgehende, ansprechende Optik.

Nur ein Bild-Fenster im Sichtbereich.

So ist es: In einem Sichtbereich arbeiten wir nur mit einem Bild im Fenster, damit es nicht überladen wirkt. Für weitere Bilder können kleinere quadratische Bilder ergänzt werden.

Großes Bild-Fenster über der Falz.

Ein Bild im Fenster darf in den Innenseiten gern auch über eine Seite hinausragen. Das bricht die visuelle Schranke zwischen den Seiten auf und schafft einen großzügigen visuellen Eindruck.

Die Don’ts

Bild-Fenster an der Falz.

Bilder in ihrer ganzen Schönheit: Yay! Bilder plötzlich abgeschnitten: Nay! Richtig wäre es, das Bild im Fenster aus der äußeren linken Ecke in die Seite ragen zu lassen.

Mehrere farbige Inseln im Sichtbereich.

Wenn alles gleichzeitig laut ist, wo hört man dann hin? Deshalb setzen wir pro Sichtbereich nur eine farbige Insel und eine Zitatseite. Das lenkt gezielt die Aufmerksamkeit und lässt die einzelnen Elemente besser wirken.

Mehrere Bild-Fenster im Sichtbereich.

Klar ist: Wir mögen Bilder. Damit sie aber ihre volle Wirkung entfalten und genug Raum für Infos bleibt, sollte es pro Sichtbereich nur ein Bild im Fenster sein.

Jetzt bist du bestens vorbereitet, um mit deinem Flyer zu starten.

Zu den Templates

Anzeigen

Anzeige ist raus.

Anzeigen gibt's in vielen Formen und Farben – groß, klein, laut, dezent. Und das hat einen guten Grund: Sie müssen zur Kampagne passen. Je nach Zielsetzung unterscheiden wir zwischen zentral gesteuerten, übergreifenden Kampagnen und dezentralem Marketing durch Vertriebspartner. Dementsprechend gibt es auch zwei Designlinien (zentral und dezentral) für den jeweiligen Anwendungsfall, auf die wir hier noch einmal genauer eingehen.

Kurz zusammengefasst: Wir nutzen nur dann keine zentralen Anzeigen, wenn der Vertrieb die Anzeige dezentral bestellt.

Zentrale Anzeigen

Direkt aus dem Mutterschiff.

Bei diesem Anwendungsfall geht es um unsere zentrale Markenkommunikation. Unser Go-to für Kampagnenmotive: groß, auffällig, auf den Punkt. Hier dreht sich alles um's Produkt und die Vorteile.

Kampagnen-Anzeigen

Wenn wir eine Anzeige zu einer übergreifenden Kampagne schalten, setzen wir auf folgende Designlinie: Ein vollflächiges Bildmotiv sorgt für einen modernen, klaren Look. Wenig Text, viel Bild und ein auffälliger Störer lenken die Aufmerksamkeit genau dorthin, wo sie hingehört – auf die Kampagnenbotschaft.

Dezentrale Anzeigen

Vor-Ort-Wirkung.

Die Anzeigen für den Vertrieb sehen etwas anders aus, schließlich braucht es hier mehr individuellen Gestaltungsspielraum. Damit Vertriebspartner ihre Kommunikation anpassen und gezielt verlängern können, ist hier vor allem das Hinzufügen eines personalisierten Kontaktes möglich (zum Beispiel Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Mail-Adresse der Geschäftsstelle).

Kampagnenverlängerung

Das Kampagnenmotiv weitergeführt – mit mehr Platz für Informationen der jeweiligen Geschäftsstelle. Durch die Einbettung des Bildes in die Insel bleibt die Gestaltung klar, während gleichzeitig Raum für persönliche Kontaktinformationen entsteht. So wird die Kommunikation direkter und nahbarer.

Porträt- und Teamfoto

Zeit, Marken ein Gesicht zu geben. Dafür eignen sich Portrait- oder Teamfotos besonders gut. Für Bestandskunden und potenzielle Neukunden kann das einen großen Unterschied machen, da so Nähe aufgebaut und ein Wiedererkennungswert vor Ort geschaffen wird.

Textanzeige

Textanzeigen machen vieles einfacher: Kein Stress mit Bildrecherche oder -bearbeitung, was sowohl Zeit als auch Geld spart. Gleichzeitig bieten sie uns mehr Platz, um Inhalte übersichtlich und direkt zu vermitteln, auch ganz ohne ein Bild.

Step by step zur Anzeige

Ein paar aufbauende Worte.

Wir gehen in den Erklärmodus. Da wir aufgrund unterschiedlicher Formate für Anzeigen keine Templates anbieten können, möchten wir hier genau auf das Designprinzip eingehen – denn wir entscheiden nicht nach Augenmaß, sondern auf Grundlage genauer Werte, an denen sich alles ausrichtet. Wie bei einer Kettenreaktion. So haben wir im Layout einheitliche Maße für Signet-Höhe, Dokumenten-Ränder, Schutzräume und Abstände.

Zunächst einmal gilt: Für fast alle gestalterischen Abstände nutzen wir drei Größeneinheiten. Und zwar 100 Prozent, 75 Prozent und 50 Prozent der Signethöhe. Wann genau welche Größe richtig ist, zeigen wir im Folgenden.

Kleiner Reminder

Weil es immer wichtig ist: Hier noch einmal ein Hinweis auf die Gestaltungslogik hinter unseren Signetgrößen.

Schritt 1

Logogröße

Die Signethöhe entspricht 4 Prozent der Diagonalen des Formats und wird sinnvoll gerundet – idealerweise entspricht sie der Logo-Höhe.

Schritt 2

Signethöhe = Schutzraum = Abstand

Die Signethöhe definiert sowohl den Seitenabstand als auch den Brand-Schutzraum.

Schritt 3

Schriftgrößen in Abhängigkeit

Die H1 startet bei 100 Prozent der Signethöhe und kann auf bis zu 75 Prozent schrumpfen, nach oben hin ist sie flexibel. Die Subline ist für gewöhnlich halb so groß wie die H1 (Ausnahmen gibt es im Basis-CD). Aber aufgepasst: Wenn wir eine Topline nutzen, entfällt natürlich die Subline.

Schritt 4

Textplatzierung

Für das Layout gilt: Der Textumfang bestimmt, wie groß die Markenbühne als Fenster ist. Die Copygröße liegt zwischen 8 pt und 14.5 pt, die Kontaktdaten bei mindestens 7 pt. Dabei achten wir stets auf Ästhetik und das optische Gesamtbild.

Schritt 5

Markenbühne

Die Markenbühne nutzt den verbleibenden Platz – und lässt dabei natürlich die Mindestabstände nicht außer Acht. Unser Ziel: Sie bekommt den maximalen Raum, den sie verdient.

Platzierung von QR-Codes

Scannst du das schon?

Wir lieben Freiräume, aber auch Regeln. Klar, dass wir auch den QR-Code und die Kontaktdaten nicht außen vor lassen. Die Kontaktdaten der Geschäftsstelle, einschließlich des CTA (Call-to-action, also eine Handlungsaufforderung) „Sprechen Sie mit uns:“, positionieren wir entweder rechts vom QR-Code oder linksbündig direkt darunter. Der Abstand zwischen dem QR-Code und den Kontaktdaten beträgt immer 50 Prozent der Signethöhe. Der QR-Code wird in allen Anzeigenformaten mit 20 mm (Höhe oder Breite) eingesetzt. Die Kontaktdaten dürfen höchstens fünf Zeilen umfassen und werden in einer Schriftgröße von mindestens 7 pt gesetzt (Zeilenabstand ist das 1,2-fache der Schriftgröße). Die Kontaktdaten sind dabei immer mindestens 2 pt kleiner als der CTA „Sprechen Sie mit uns:“.

Wir zeigen hier zwei Varianten:
Variante 1

Kontaktdaten neben dem QR-Code

Damit alles ordentlich aussieht, werden die Oberkanten des QR-Codes und die Versal­höhe von „Sprechen Sie mit uns:“ auf eine Höhe gesetzt. Die Unterkante des QR-Codes definiert die unterste Zeile der weiterführenden Geschäftsstellendaten. Je nach Umfang nehmen sie also von unten nach oben mehr Platz ein.

Variante 2

Kontaktdaten unter dem QR-Code

Bei dieser Gestaltungsvariante sind QR-Code, „Sprechen Sie mit uns:“ und die weiteren Geschäftsstellendaten je linksbündig positioniert. 50 Prozent des Signets nutzen wir dabei jeweils als Schutzraum. Wichtig: Der Umfang beträgt maximal fünf Zeilen.

Text-Bild-Verhältnis

Die Mischung macht es.

In diesem Abschnitt kümmern wir uns um das Mengengerüst der Anzeige und die Abstände im Hochformat. Ein entscheidender Punkt beim Layout: Der Textumfang bestimmt, wie groß die Markenbühne wird, die den verbleibenden Raum ausfüllt – mit Rücksicht auf die Mindestabstände. Unser Ziel? Der Markenbühne so viel Platz wie möglich geben! Dabei ist es wichtig, immer die Sinnhaftigkeit, Ästhetik und die dahinterliegende Intention im Blick zu behalten.

Kurzer Blick für die Gestaltungsregeln im Hoch- und Querformat:

Weniger Text, mehr Bild.

Viel Platz für Visuelles: Zu sehen ist der größtmögliche Ausschnitt der Markenbühne als Fenster in Abhängigkeit zum Textinhalt ohne Copy. Dabei reicht die Markenbühne bis an die H1 – natürlich mit einem Signet Mindest­abstand.

Mehr Text, weniger Bild.

Wenn wir mehr Text benötigen, bleibt weniger Platz für Bilder. Klar. Hier zeigen wir den gewünschten und kleinstmöglichen Ausschnitt der Markenbühne als Fenster in Abhängigkeit zum Textinhalt mit Copy. Auch hier reicht die Markenbühne (mit einem Signet Mindest­abstand) bis an die H1.

Wenig Text, breites Bild.

Das Beispiel zeigt den maximal größtmög­lichen Ausschnitt der Markenbühne als Fenster in Abhängigkeit zur H1: ein Signet Mindest­abstand wird gehalten. Die Markenbühne reicht bis an den unteren Satzspiegel.

Breiter Text, schmales Bild.

Das Beispiel zeigt den kleinsten möglichen Ausschnitt der Markenbühne als Fenster: Links und rechts neben dem Öffentliche-Logo ist jeweils ein Signet Mindest­abstand. Die Markenbühne reicht bis an den unteren Satzspiegel.

Anzeigen mit Bild

Mit Bild, bitte.

Hier dreht es sich um Anzeigen mit Bild. Und zwar sowohl im Hoch- als auch Querformat. Als Beispiele haben wir die Formate DIN A5, DIN lang und Quadrat vorbereitet. Egal, wie es kommt, bitte nicht vergessen: Unser Logo gehört ausnahmslos nach oben rechts. Um den Informationen genügend Raum zu bieten, bauen wir das Bild erst ein, wenn der Text gesetzt ist – trotzdem sollte es nicht zu klein werden. Wie oben erklärt, setzen wir den QR-Code linksbündig vor oder über den Kontaktblock.

Unsere Möglichkeiten in der Übersicht:
Textanzeigen

Text sells.

Eigentlich gibt’s hier gar nicht so viel Neues, denn Textanzeigen sind genauso aufgebaut wie Bildanzeigen. Die Markeninsel wird hier allerdings zur farbigen Fläche, auf der sich Headline und Subline befinden – gegebenenfalls auch die Copy, sofern sie nicht außerhalb auf Blau platziert werden soll. Dort befinden sich auch unser Logo und der Kontaktblock. Der QR-Code wird wie bekannt platziert.

Aber Achtung: Unser Logo hat auf der farbigen Insel nichts verloren. Bei Textanzeigen im Hochformat wandert das Logo demnach nach unten rechts. Und quer? Da kommt das Logo wie bei Bildanzeigen immer nach oben rechts.

So kann es dann aussehen:
Broschüren

Zeit für Lesestoff.

Unsere Broschüren sind echte Raumwunder – im wahrsten Sinne des Wortes! Mit viel Platz für ausführliche Texte, große Bilder und anschauliche Infografiken bieten sie den perfekten Rahmen, um Botschaften klar und wirkungsvoll zu transportieren. Ob kompakt oder umfangreich – unsere Broschüren sind so vielseitig wie ihre Inhalte.

Für einen ersten Eindruck:
Titelseiten

Keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Wir wollen auf den ersten Blick überzeugen. Deshalb müssen wir einige Regeln bei der Gestaltung der Titelseiten beachten. Oben links steht immer der Kolumnentitel. Oben rechts befindet sich das Logo – entweder in weiß oder in blau. Unten rechts ist unsere Markeninsel und bietet Platz für Head- und Subline.

Titelseite mit zweizeiliger Headline und zweizeiliger Subline
Titelseite mit lauter Headline, zweizeiliger Subline und Störer
Innenseiten

Mit inneren Werten überzeugen.

Willkommen in den Innenseiten. Natürlich gibt es auch hier verschiedenste Möglichkeiten, den Innenteil unserer Broschüre zu gestalten. Kreativität ist ausdrücklich erwünscht, solange sie einige Regeln berücksichtigt. Schließlich ist Einheitlichkeit das A und O in jedem Werbemittel.

Innenseiten mit Headline Plus, Copy, Bild und Ring-Diagrammen

Innenseiten mit Bild, Headlines, Copy-Text und Säulen-Diagramm

Innenseiten mit „Bild im Fenster“ unten links

Innenseiten mit großem „Bild im Fenster“ über die Doppelseite

Innenseiten mit „Bild im Fenster“ und Zitatseite
Innenseiten mit Tabellen
Innenseiten mit Text im 1-spaltigen Layout ohne Bild
Innenseiten mit Text im 2-spaltigen Layout ohne Bild
Deepdive

Jetzt gehen wir richtig rein.

Was wirklich wichtig ist? Wie man richtig tolle Innenseiten gestaltet? Das zeigen wir dir hier. Es sind oft die Kleinigkeiten, die eine gute von einer noch besseren Gestaltung unterscheiden.

Ein paar Tipps geben wir dir hier:

Mehr als nur Fassade.

Große, ausdrucksstarke Bilder setzen wir ins Fenster mit einer abgerundeten Ecke. Für eine maximale Wirkung aber immer nur ein Bild pro Doppelseite. Bilder mit abgerundeten Ecken stehen außerdem immer auf weißen Seiten – so präsent wie möglich, aber so dezent wie nötig. Wer bisher aufmerksam aufgepasst hat, weiß: Zusätzliche Bilder sind quadratisch.

Ein visueller Cut.

Ach ja, um an geeigneter Stelle einen visuellen Bruch platzieren zu können, gibt es unsere Trennseiten. Wir nutzen sie beispielsweise für Zusammenfassungen, Ausblicke oder plakative Zitate. Doch ganz gleich, welchen Zweck sie erfüllen, wir haben nur zwei Gestaltungs­möglichkeiten: Entweder nutzen wir eine ganzseitig eingefärbte Seite oder alternativ unsere farbige Insel.

„Zitate? Gehen immer.“

Manchmal braucht man eben eine große Aussage: Wenn wir für plakative Zitate eine Doppelseite mit farbiger Insel wählen, verzichten wir auf die Verwendung von Bildern im Fenster. Kleinere, quadratische Bilder dürfen aber dennoch ergänzend eingesetzt werden.

Time for a Big Picture. Or Color.

Die maximale visuelle Kraft erreichen wir mit einem großen, ausdrucksstarken Bild, das sich über beiden Seiten erstreckt. Wer kein Bild nutzen möchte – auch in Ordnung. Dann setzen wir beispielsweise die Insel als farbigen Untergrund für eine starke Headline und einen ansprechenden Introtext ein.

Klartext reden. Und setzen.

Ja, wir sind immer noch eine Versicherung. Das heißt, bei einigen Themen haben wir viel zu sagen. Und das ist auch gut so. Darum erlauben wir auch Doppelseiten mit einem absoluten Textanteil. Ein paar Spielregeln dazu: Wir platzieren den Text im Satzspiegel immer mit 100-Prozent-Signetgröße Abstand zum oberen Rand. Wollen wir bestimmte Textpassagen oder Zitate besonders hervorheben, platzieren wir diese als Einschübe zum linken oder rechten Rand – allerdings nie zum Bund. Einschübe sind mindestens zweizeilig und immer farbig in einer unserer Sekundärfarben zu setzen.

Ein Highlight im Textfluss.

Einschübe zum äußeren Rand werden mit einem Abstand von 50 Prozent des Signets zum Seitenrand gestaltet und brechen bewusst den 1-Signet-Satzspiegel. Sie umfassen immer mindestens zwei Zeilen. Auf Einschübe zum Bund verzichten wir.

Zahlen bitte!

Als Versicherung lieben wir Zahlen, Struktur und Ordnung. Darum finden auch Tabellen ihren Platz in unseren Gestaltungsmöglichkeiten. Der Text wird in allen Hierarchien mit dem so genannten Kerning „metrisch“ (dem Abstand zwischen einzelnen Zeichen beziehungsweise Buchstaben) und der Laufweite 0 gesetzt. Damit für jeden Inhalt etwas dabei ist, bieten wir in unseren Templates drei Varianten an. Links siehst du eine der drei Versionen.

Rückseiten

Ende gut, alles gut

Finale! Nun sind wir auf der Rückseite angekommen. Und diese folgt einem einfachen Aufbau. Sie kann schlicht blau oder mit Inhalten in unserer farbigen Markeninsel gestaltet werden. Bilder erscheinen immer als Quadrat – ganz gleich, ob wir Porträts oder Teamfotos zeigen. Maximal ein QR-Code findet seinen Platz. Website und Logo sind unten fix positioniert. Das Titelbild kann gern umlaufen.

Rückseite mit Hinweis auf Beratersuche
Rückseite mit Porträt oder Teamfoto von Vertriebspartnern

Kleiner Tipp: Schön ist, wenn das Titelbild auf der Rückseite umläuft.

Das Titelbild kann auch umlaufen und sich bis auf die Rückseite erstrecken. Das sieht besonders gut aus.

Quadratische Broschüre

Zeit für ein Broschürchen?

Klar, die klassische DIN-A4-Broschüre strahlt Seriosität und Klasse aus. Ein wahrer Klassiker der Inhaltsvermittlung. Aber Kommunikationsanlässe ändern sich. Und unsere Aufmerksamkeit hat sich an andere Inhaltsformen gewöhnt. Darum bieten wir neben dem Klassiker auch ein kompakteres, quadratische Broschürenformat an. Das ist handlicher, mobiler und bietet die Chance Inhalte schneller und plakativer zu vermitteln. Probier es doch einfach mal aus.

Broschüre hoch zwei.

Neben dem klassischen Formaten gibt es unsere Broschüren auch in einem quadratischen Grundformat. Das Format ist klein und handlich. Es passt in jede Handtasche.

Titelseite mit zweizeiliger Headline
Titelseite mit dreizeiliger Headline und einzeiliger Topline
Innenseiten mit „Bild im Fenster“ unten links
Innenseiten mit Headline Plus, Copy, Bild und ergänzenden Bildern
Innenseiten mit Headline Plus, Copy und Ring-Diagrammen
Rückseite mit Porträt oder Teamfoto von Vertriebspartnern
Rückseite mit Hinweis auf Beratersuche
Rückseite mit blauer Insel und einem umlaufenden Titelbild
Bildlayout

Der gute Ton im Umgang mit dem Bild.


Wenn wir Bilder im Fenster nutzen, müssen wir einige Regeln beachten. Sie werden immer nur auf weißen Seiten eingesetzt. Und sie werden immer im Anschnitt platziert. Die Bildproportion orientiert sich am Seitenverhältnis 4:3 beziehungsweise 3:4. Um uns jedoch nicht künstlich einzuschränken und der Ästhetik den Vortritt zu lassen, definieren wir einen Toleranzbereich: plus/minus 1 Signet. Frei nach dem Motto: Form folgt Inhalt. Die Bildhöhe dürfen wir in Abhängigkeit zur Textmenge fließend um ein Signet erhöhen oder verringern.

So platzieren wir Bilder:

Schritt 1

Konstruktion der Form: Drehung: 8 % / Scherung: 4° / Eckenradius = Signethöhe = 15 mm

Schritt 2

Bildgröße: „Bilder im Fenster“ werden in erster Näherung im Seitenverhältnis 4:3 gelayoutet (Empfehlung).

Schritt 3

Bildgröße: Abhängigkeit von Textmengen, da die Bildgröße aber grundsätzlich vom Textumfang abhängig ist, darf das Verhältnis leicht angepasst werden: Höhenflexibilität +/- 1 Signethöhe

Schritt 4

Die Bildskalierung orientiert sich am 4-spaltigen Satzspiegel. Der Schutzraum um „Bilder im
Fenster“ beträgt eine Signethöhe. Texte und Grafiken müssen diesen Mindestabstand stets einhalten.

Bildlayout

Perfekt im Bilde.

Ganz gleich, wo das Bild im Fenster sitzt – unten links, unten rechts, oben links oder oben rechts – die Größe ist variabel. Sie richtet sich nach der Textmenge. Es liegt an uns, die richtige Größe im Verhältnis zum Text zu finden. Achtung: Je größer die Textmenge, desto kleiner das Bild – und andersrum.

Gilt für quer- und hochformatige Bilder:
Zusätzliche Bilder

Noch ein visuelles Highlight?

Manchmal reicht ein Bild nicht aus. Wollen wir mehr als ein Bild auf einer Doppelseite nutzen, setzen wir ergänzend ausschließlich quadratische Bilder. Auch hier gibt es ein paar Grundregeln: Die Bilder liegen, anders als das Bild im Fenster, nie im Anschnitt, sondern immer innerhalb des Satzspiegels. Sie sind quadratisch und dürfen in Ausnahmefällen auch auf farbigen Seiten stehen. Sie sind nie breiter als zwei Spalten. Auch hier gilt: Abstand halten. Bei quadratischen Bildern beträgt dieser zu anderen grafischen Elementen mindestens 50 Prozent der Signethöhe. Wir wollen aber vor allem, dass es gut aussieht. Deswegen entscheiden wir im Endeffekt nach ästhetischen Gesichtspunkten und arbeiten beispielsweise durch Kontrastpärchen die unterschiedliche Gewichtung der Bilder heraus (beispielsweise durch Gegenüberstellung von kleinen und großen Bildern auf einer Doppelseite).

Noch eins mehr?

Sind zusätzliche Bilder erwünscht, können quadratische Bilder ergänzt werden. Nach wie vor sollen es aber keine zwei Bilder mit runder Ecke auf einer Doppelseite sein.

Noch eins? Sicher?

Es dürfen auch zwei Bilder ergänzt werden – aber bitte quadratisch und in gleicher Größe.

Jetzt wird es bild.

Grundsätzlich dürfen mehrere Bilder innerhalb des Satzspiegels frei platziert werden – das aber immer quadratisch und gleich groß. Hier sehen wir sie frei auf einer farbigen Trennseite.

Bereit loszulegen? Unsere Vorlagen findest du im Download-Bereich.

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