Logo

Vertrauen auf den ersten Blick.

Das Logo der Öffentlichen ist das zentrale kommunikative Element unserer Marke. Es ist Teil unserer visuellen Identität gegenüber den Menschen in der Region. Daher ist es im Interesse von uns allen, dass das Logo nur mit großer Sorgfalt verwendet wird. Schließlich wollen wir bleiben, wer wir sind.

Das Logo ist eine klar gestaltete Wort-Bild-Marke – mit exakt definierten Abständen und Proportionen. Es liegt sowohl in einer positiven (blauen) sowie in einer negativen (weißen) Version vor. Natürlich darf das Logo weder verändert noch nachgebaut werden. Klar.

Hier geht’s zur Wort-Bild-Marke. Und hier zur Bildmarke.

Weißes Logo in blauer Markensinsel

Blaues Logo im Bildmotiv

Weißes Logo auf blauer Fläche

Wort-Bild-Marke

Unser visuelles Herz.

Unser Logo ist der visuelle Puls unserer Kommunikation. Es zeigt, wer wir sind. Aber natürlich soll es kein unantastbares Heiligtum sein, sondern ein nützliches Tool, das unsere Marke erlebbar und sichtbar macht. Darum ist die Handhabung des Logos eigentlich ganz einfach. Es gibt nur ein paar Details, die respektiert werden sollten. Denn wie so oft, sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung erzielen.

Aufbau der Wort-Bild-Marke

Es ist alles schon da, was man braucht: Der Abstand der Zinnen der Bildmarke bildet die Einheit 1E. Diese Einheit definiert gleichzeitig den Abstand zwischen der Wort- und der Bildmarke. Ach ja, die Grundlinie der Wortmarke liegt übrigens genau auf der Höhe des Pferdesockels. So einfach ist das.

Mindestgröße der Wort-Bild-Marke

Die Menschen sollen unser Logo sofort wiedererkennen. Und es nicht mit der Lupe suchen müssen. Darum entspricht die kleinste mögliche Darstellungsgröße des Logos einer Höhe von fünf Millimetern. Schließlich wollen wir auch ohne Mikroskop erkannt werden.

Positive Darstellung der Wort-Bild-Marke

Keine Raketenwissenschaft: Die positive Darstellung des Logos ist immer blaue Schrift auf weißem Hintergrund.  

Negative Darstellung der Wort-Bild-Marke

Auch keine Überraschung: Die negative Darstellung des Logos ist immer weiße Schrift auf blauem Hintergrund.  

Platzierung der Wort-Bild-Marke

Ob auf einer ruhigen einfarbigen Fläche oder auf einem Foto – das Logo kann auf vielfältigen Hintergründen eingesetzt werden. Man sollte allerdings darauf achten, dass ausreichend Kontrast zum Untergrund besteht. Und natürlich sollte der Hintergrund nicht unruhig wirken.

Gestürzte Darstellung der Wort-Bild-Marke

Okay, unser Logo sollte bitte nicht auf den Kopf gestellt werden. 90° sind aber in Ordnung. Vorausgesetzt, die gestützte Anwendung ergibt Sinn – zum Beispiel auf Fahnen, Flaggen und Bannern. Ach ja, die Leserichtung sollte aber immer von unten nach oben laufen. Oder kurz gesagt: Das „Ö“ steht immer unten.

Bildmarke

Eine Bildmarke sagt mehr als tausend Worte.

Auch ohne den Schriftzug „Öffentliche“ überzeugt unsere Bildmarke mit einem hohen Wiedererkennungswert. Das liegt auch an ihrer visuellen Reduktion – das nach links springende Pferd und die beiden oberen Aussparungen sprechen eine klare visuelle Sprache. Ohne viele Worte zu verlieren.

Mindestgröße der Bildmarke

Genau wie bei der Wort-Bildmarke gilt auch hier: Der Durchmesser der Bildmarke darf 5mm nicht unterschreiten.

Schutzzonen

Bitte Abstand halten.

Wir lieben unser Logo. Darum finden wir es wichtig, ihm den Raum zu geben, den es verdient. Einfach, damit es von Menschen gut und schnell wahrgenommen und erkannt werden kann. Genau deswegen haben wir klare Schutzzone rund um die Wort-Bildmarke definiert.

Schutzzone der Wort-Bildmarke

Kein virtuelles Lineal notwendig: Der Abstand der Schutzzone wird durch einen 1/2 Durchmesser der Bildmarke definiert. In diesem Bereich dürfen keine Text- oder Bildelemente einfließen.  

Schutzzone der Bildmarke

Um Komplexität zu reduzieren, gilt auch hier die einfach Regel: Die Schutzzone rund um die Bildmarke wird durch 1/2 ihres Durchmessers definiert.

Dos and Don'ts

Bitte nicht!

Bei allem Verständnis für Flexibilität und Experimentierfreude – die folgenden Varianten zeigen Beispiele, wie man bitte nicht mit unserem Logo umgehen sollte.

Nicht stauchen oder strecken.

Die Proportionen unseres Logos sind nicht zufällig. Oder eine unverbindliche Empfehlung. Darum gilt ganz klar, dass das Logo nicht gestaucht oder gestreckt werden darf.

Keine Schatten oder Effekte verwenden.

Bei kontrastarmen Untergründen ist man schnell versucht, einen Schlagschatten oder Rahmeneffekt zu nutzen. Wir hoffen sehr, dass man dieser Versuchung widerstehen kann.

Nicht einfärben.

Mut zur Farbe? Finden wir gut. Aber bitte nicht, wenn es um unser Logo geht. Daher bitte nur die Möglichkeiten der positiven oder negativen Darstellung nutzen, statt willkürlich in die Farbpalette zu greifen.

Ausnahmen in Schwarz-Weiß

Sag niemals nie: Weil Ausnahmen die Regel bestätigen, machen wir ausnahmsweise auch eine. In bestimmten Einsatzfällen darf das Logo auch in Schwarz auf Weiß genutzt werden. Oder in Weiß auf Schwarz. Vorausgesetzt, der Anwendungsfall ist sinnhaft, zum Beispiel bei Printanzeigen in Tageszeitungen oder beim Trikotsponsoring.

Schwarz-Weiß ist das neue Blau.

Ob bei der Trikot-Beflockung oder als klassische Print-Anzeige – die Schwarz-Weiß-Version ist in Ausnahmefällen erlaubt.

Ob du hier alles einfach herunterladen kannst? Logo!

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